Kartoffelsalat gehört zu den absoluten Klassikern der deutschen Küche, denn kaum ein Gericht ist so vielseitig, wandelbar und bei allen Generationen beliebt. Ob bei Grillabenden, auf dem Buffet, zu Festtagen oder einfach als schnelles Mittagessen: Kartoffelsalat passt einfach immer. Dabei gibt es unzählige Varianten, von der traditionellen Version mit Mayonnaise über die leichte süddeutsche Variante mit Brühe bis hin zu modernen Interpretationen mit frischem Gemüse. Eine besonders köstliche Variante ist dieser Kartoffelsalat mit Zucchini und Karotten. Er kombiniert die Sättigung der Kartoffeln mit der Leichtigkeit von Zucchini und der süßlichen Note von Möhren. Durch das kurze Anbraten von Möhren und Zwiebeln entsteht ein feines Röstaroma, das dem Salat eine zusätzliche Tiefe verleiht.
Abgerundet wird alles mit einer würzigen Vinaigrette aus Essig, Senf, Zucker und Öl, also leicht, aromatisch und wunderbar frisch. Gerade wer Kartoffelsalat ohne Mayonnaise bevorzugt, wird dieses Rezept lieben: Es ist nicht nur leichter und bekömmlicher, sondern auch ideal für Veganer:innen und Vegetarier:innen geeignet. Dank seiner bunten Farben ist der Salat zudem ein echter Hingucker auf jedem Tisch.

Zutaten für 4 bis 6 Portionen | etwa 44 Minuten
- 1 kg Kartoffeln
- 600 g Möhren
- 800 g Zucchini
- 2 Zwiebeln
- 2 EL Öl zum Anbraten (z.B. Rapsöl)
Für die Vinaigrette:
- 6 EL Apfelessig
- 3 EL Rohrohrzucker (alternativ: Agavendicksaft oder Honig)
- 3 TL mittelscharfer Senf
- 5 EL Öl 8z.B. Rapsöl)
- 4–6 EL Petersilie oder Schnittlauch (fein gehackt)
- 1 TL Salz
- Pfeffer nach Belieben

Zubereitung
1. Kartoffeln vorbereiten: Kartoffeln schälen, in Salzwasser bissfest garen und anschließend abkühlen lassen. Danach in Scheiben schneiden und beiseitestellen.
2. Gemüse anbraten: Möhren schälen, in feine Stifte schneiden und zusammen mit den gehackten Zwiebeln in etwas Öl anbraten, bis sie leicht braun sind.
3. Zucchini vorbereiten: Zucchini in halbierte Scheiben schneiden und mit der vorbereiteten Vinaigrette vermengen.
4. Alles zusammenführen: Die abgekühlten Kartoffelscheiben, das Möhren-Zwiebel-Gemisch und die Kräuter vorsichtig unterheben. Nach Belieben noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
5. Servieren: Der Salat schmeckt sowohl lauwarm als auch kalt und kann sofort gegessen oder einige Stunden im Kühlschrank durchgezogen werden.
Tipps zur Zubereitung
-
Kartoffeln richtig wählen: Festkochende Kartoffeln sind ideal, da sie beim Schneiden in Scheiben ihre Form behalten und der Salat nicht matschig wird.
-
Aromatische Basis: Die Möhren und Zwiebeln unbedingt leicht anrösten, denn das gibt dem Salat eine feine karamellisierte Note. Wer es kräftiger mag, kann auch Schalotten oder rote Zwiebeln verwenden.
-
Zucchini roh oder gegart: Im Rezept wird die Zucchini mit der Vinaigrette vermengt, du kannst sie aber auch kurz anbraten oder grillen, um noch mehr Röstaromen zu erhalten.
-
Ziehzeit: Auch wenn der Salat sofort gegessen werden kann, gewinnt er nach 1–2 Stunden im Kühlschrank deutlich an Geschmack.

Tipps zum Dressing
-
Säure anpassen: Heller Balsamico oder Apfelessig sind angenehm mild, wenn du es intensiver magst, kannst du Weißweinessig oder Zitronensaft verwenden.
-
Süße variieren: Statt Zucker schmecken auch Agavendicksaft, Reissirup oder Ahornsirup hervorragend.
-
Kräuter-Tuning: Petersilie und Schnittlauch sind Klassiker, aber auch Dill, Estragon, Kerbel oder Basilikum passen sehr gut. Im Herbst kannst du mit Thymian oder Rosmarin ein kräftigeres Aroma erzielen.
-
Senf-Note verstärken: Ein körniger Senf macht das Dressing rustikaler, Dijon-Senf sorgt für eine leichte Schärfe.
Tipps zur Aufbewahrung
-
Meal Prep: Der Salat hält sich in einem gut verschlossenen Behälter 2 bis 3 Tage im Kühlschrank und eignet sich daher ideal als Meal-Prep-Gericht.
-
Für unterwegs: Da der Salat ohne Mayonnaise auskommt, ist er perfekt für Picknick, Ausflug oder Büro-Lunchbox geeignet.
-
Vorbereitung: Du kannst Kartoffeln, Dressing und Gemüse separat vorbereiten und erst kurz vor dem Servieren vermengen. So bleibt alles besonders frisch.

Tipps zum Servieren
-
Lauwarm genießen: Der Salat schmeckt auch leicht warm fantastisch, besonders wenn du ihn direkt nach dem Anbraten der Möhren und Zwiebeln servierst.
-
Mit Brot: Reiche ein knuspriges Baguette oder dunkles Bauernbrot dazu, so wird er zur vollwertigen Mahlzeit.
-
Als Hauptgericht: Mit einer Portion gebratenem Tofu, veganen Bratlingen oder Falafel wird der Salat im Handumdrehen zum Hauptgericht.
-
Auf Buffets: In großen Schüsseln serviert, ist er ein Blickfang und sättigt auch mehrere Gäste zuverlässig.
Kreative Abwandlungen
-
Mediterran: Ergänze Oliven, getrocknete Tomaten und frisches Basilikum.
-
Herbstlich: Füge gerösteten Kürbis oder Pastinaken hinzu.
-
Orientalisch: Mit Kreuzkümmel, Minze und Granatapfelkernen bekommt der Salat eine ganz neue Richtung.
-
Extra Crunch: Geröstete Sonnenblumenkerne, Walnüsse oder Kürbiskerne sorgen für Biss.
-
Leichte Schärfe: Eine Prise Chili oder frischer Ingwer im Dressing bringt spannende Aromen ins Spiel.
Tipps für Gäste und Anlässe
-
Grillabende: Der Salat ist die perfekte Beilage zu gegrilltem Gemüse oder veganen Würstchen.
-
Festliche Tafeln: Durch die Farbenvielfalt macht er optisch viel her und ergänzt festliche Menüs hervorragend.
-
Kinderfreundlich: Da der Salat mild gewürzt ist, mögen ihn auch Kinder, du kannst für Erwachsene einfach extra Kräuter und Pfeffer reichen.
-
Große Runden: Das Rezept lässt sich leicht verdoppeln oder verdreifachen, ohne dass die Zubereitung komplizierter wird.
Mein Tipp: Wenn du den Salat für Herbst und Winter anpassen willst, kannst du die Zucchini durch Kürbis oder Rosenkohl ersetzen. So bleibt die Basis gleich, aber er wird saisonal stimmig und abwechslungsreich.

Wozu schmeckt mein Kartoffelsalat mit Zucchini und Möhren am besten?
- Sommer und Grillabende: Als frische Beilage zu gegrilltem Gemüse oder Tofu. Durch die leichte Vinaigrette passt er ideal zu warmen Sommerabenden.
- Herbst und Winter: Besonders harmonisch zu Aufläufen, Bratlingen oder herzhaften Eintöpfen. Er bringt Frische zu deftigen Speisen.
- Buffets und Partys: Dank seiner bunten Farben ein Blickfang und gleichzeitig sättigend genug, um auch alleine als kleine Mahlzeit zu glänzen.

- Meal-Prep fürs Büro: Der Salat hält sich gut im Kühlschrank und schmeckt am nächsten Tag sogar noch aromatischer. Perfekt zum Mitnehmen in die Lunchbox.
- Festtage und Familienessen: Ein leichter Gegenpol zu schweren Gerichten wie Veggie-Braten oder Lasagne.
- Picknick im Grünen: Durch die Vinaigrette ist der Salat stabiler als Varianten mit Mayo und somit ideal für unterwegs.
- Vegetarische Hauptmahlzeit: Mit etwas frischem Baguette oder Vollkornbrot wird der Salat im Handumdrehen zur vollwertigen Mahlzeit.
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Kartoffelsalat mit Möhren und Zucchini
Zutaten
- 1 kg Kartoffeln
- 600 g Möhren
- 800 g Zucchini
- 2 Zwiebeln
- 2 EL Öl zum Anbraten z.B. Rapsöl
Dressing
- 6 EL Apfelessig
- 3 EL Rohrohrzucker alternativ: Agavendicksaft oder Honig
- 3 TL mittelscharfer Senf
- 5 EL Öl z.B. Rapsöl
- 4 bis 6 EL Petersilie oder Schnittlauch fein gehackt
- 1 TL Salz
- Pfeffer nach Belieben
Zubereitung
- Kartoffeln schälen, in Salzwasser bissfest garen und anschließend abkühlen lassen. Danach in Scheiben schneiden und beiseitestellen.
- Möhren schälen, in feine Stifte schneiden und zusammen mit den gehackten Zwiebeln in etwas Öl anbraten, bis sie leicht braun sind.
- Zucchini in halbierte Scheiben schneiden und mit der vorbereiteten Vinaigrette vermengen.
- Die abgekühlten Kartoffelscheiben, das Möhren-Zwiebel-Gemisch und die Kräuter vorsichtig unterheben. Nach Belieben noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Der Salat schmeckt sowohl lauwarm als auch kalt und kann sofort gegessen oder einige Stunden im Kühlschrank durchgezogen werden
Notizen
Tipps zur Zubereitung
- Kartoffeln richtig wählen: Festkochende Kartoffeln sind ideal, da sie beim Schneiden in Scheiben ihre Form behalten und der Salat nicht matschig wird.
- Aromatische Basis: Die Möhren und Zwiebeln unbedingt leicht anrösten, denn das gibt dem Salat eine feine karamellisierte Note. Wer es kräftiger mag, kann auch Schalotten oder rote Zwiebeln verwenden.
- Zucchini roh oder gegart: Im Rezept wird die Zucchini mit der Vinaigrette vermengt, du kannst sie aber auch kurz anbraten oder grillen, um noch mehr Röstaromen zu erhalten.
- Ziehzeit: Auch wenn der Salat sofort gegessen werden kann, gewinnt er nach 1–2 Stunden im Kühlschrank deutlich an Geschmack.
Tipps zum Dressing
- Säure anpassen: Heller Balsamico oder Apfelessig sind angenehm mild, wenn du es intensiver magst, kannst du Weißweinessig oder Zitronensaft verwenden.
- Süße variieren: Statt Zucker schmecken auch Agavendicksaft, Reissirup oder Ahornsirup hervorragend.
- Kräuter-Tuning: Petersilie und Schnittlauch sind Klassiker, aber auch Dill, Estragon, Kerbel oder Basilikum passen sehr gut. Im Herbst kannst du mit Thymian oder Rosmarin ein kräftigeres Aroma erzielen.
- Senf-Note verstärken: Ein körniger Senf macht das Dressing rustikaler, Dijon-Senf sorgt für eine leichte Schärfe.
Tipps zur Aufbewahrung
- Meal Prep: Der Salat hält sich in einem gut verschlossenen Behälter 2 bis 3 Tage im Kühlschrank und eignet sich daher ideal als Meal-Prep-Gericht.
- Für unterwegs: Da der Salat ohne Mayonnaise auskommt, ist er perfekt für Picknick, Ausflug oder Büro-Lunchbox geeignet.
- Vorbereitung: Du kannst Kartoffeln, Dressing und Gemüse separat vorbereiten und erst kurz vor dem Servieren vermengen. So bleibt alles besonders frisch.
Tipps zum Servieren
- Lauwarm genießen: Der Salat schmeckt auch leicht warm fantastisch, besonders wenn du ihn direkt nach dem Anbraten der Möhren und Zwiebeln servierst.
- Mit Brot: Reiche ein knuspriges Baguette oder dunkles Bauernbrot dazu, so wird er zur vollwertigen Mahlzeit.
- Als Hauptgericht: Mit einer Portion gebratenem Tofu, veganen Bratlingen oder Falafel wird der Salat im Handumdrehen zum Hauptgericht.
- Auf Buffets: In großen Schüsseln serviert, ist er ein Blickfang und sättigt auch mehrere Gäste zuverlässig.
Kreative Abwandlungen
- Mediterran: Ergänze Oliven, getrocknete Tomaten und frisches Basilikum.
- Herbstlich: Füge gerösteten Kürbis oder Pastinaken hinzu.
- Orientalisch: Mit Kreuzkümmel, Minze und Granatapfelkernen bekommt der Salat eine ganz neue Richtung.
- Extra Crunch: Geröstete Sonnenblumenkerne, Walnüsse oder Kürbiskerne sorgen für Biss.
- Leichte Schärfe: Eine Prise Chili oder frischer Ingwer im Dressing bringt spannende Aromen ins Spiel.
Tipps für Gäste & Anlässe
- Grillabende: Der Salat ist die perfekte Beilage zu gegrilltem Gemüse oder veganen Würstchen.
- Festliche Tafeln: Durch die Farbenvielfalt macht er optisch viel her und ergänzt festliche Menüs hervorragend.
- Kinderfreundlich: Da der Salat mild gewürzt ist, mögen ihn auch Kinder, du kannst für Erwachsene einfach extra Kräuter und Pfeffer reichen.
- Große Runden: Das Rezept lässt sich leicht verdoppeln oder verdreifachen, ohne dass die Zubereitung komplizierter wird.
Mein Tipp: Wenn du den Salat für Herbst und Winter anpassen willst, kannst du die Zucchini durch Kürbis oder Rosenkohl ersetzen. So bleibt die Basis gleich, aber er wird saisonal stimmig und abwechslungsreich.
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