3ELRohrohrzucker alternativ: Agavendicksaft oder Honig
3TLmittelscharfer Senf
5ELÖlz.B. Rapsöl
4 bis 6ELPetersilie oder Schnittlauchfein gehackt
1TLSalz
Pfeffer nach Belieben
Zubereitung
Kartoffeln schälen, in Salzwasser bissfest garen und anschließend abkühlen lassen. Danach in Scheiben schneiden und beiseitestellen.
Möhren schälen, in feine Stifte schneiden und zusammen mit den gehackten Zwiebeln in etwas Öl anbraten, bis sie leicht braun sind.
Zucchini in halbierte Scheiben schneiden und mit der vorbereiteten Vinaigrette vermengen.
Die abgekühlten Kartoffelscheiben, das Möhren-Zwiebel-Gemisch und die Kräuter vorsichtig unterheben. Nach Belieben noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Der Salat schmeckt sowohl lauwarm als auch kalt und kann sofort gegessen oder einige Stunden im Kühlschrank durchgezogen werden
Notizen
Tipps zur Zubereitung
Kartoffeln richtig wählen: Festkochende Kartoffeln sind ideal, da sie beim Schneiden in Scheiben ihre Form behalten und der Salat nicht matschig wird.
Aromatische Basis: Die Möhren und Zwiebeln unbedingt leicht anrösten, denn das gibt dem Salat eine feine karamellisierte Note. Wer es kräftiger mag, kann auch Schalotten oder rote Zwiebeln verwenden.
Zucchini roh oder gegart: Im Rezept wird die Zucchini mit der Vinaigrette vermengt, du kannst sie aber auch kurz anbraten oder grillen, um noch mehr Röstaromen zu erhalten.
Ziehzeit: Auch wenn der Salat sofort gegessen werden kann, gewinnt er nach 1–2 Stunden im Kühlschrank deutlich an Geschmack.
Tipps zum Dressing
Säure anpassen: Heller Balsamico oder Apfelessig sind angenehm mild, wenn du es intensiver magst, kannst du Weißweinessig oder Zitronensaft verwenden.
Süße variieren: Statt Zucker schmecken auch Agavendicksaft, Reissirup oder Ahornsirup hervorragend.
Kräuter-Tuning: Petersilie und Schnittlauch sind Klassiker, aber auch Dill, Estragon, Kerbel oder Basilikum passen sehr gut. Im Herbst kannst du mit Thymian oder Rosmarin ein kräftigeres Aroma erzielen.
Senf-Note verstärken: Ein körniger Senf macht das Dressing rustikaler, Dijon-Senf sorgt für eine leichte Schärfe.
Tipps zur Aufbewahrung
Meal Prep: Der Salat hält sich in einem gut verschlossenen Behälter 2 bis 3 Tage im Kühlschrank und eignet sich daher ideal als Meal-Prep-Gericht.
Für unterwegs: Da der Salat ohne Mayonnaise auskommt, ist er perfekt für Picknick, Ausflug oder Büro-Lunchbox geeignet.
Vorbereitung: Du kannst Kartoffeln, Dressing und Gemüse separat vorbereiten und erst kurz vor dem Servieren vermengen. So bleibt alles besonders frisch.
Tipps zum Servieren
Lauwarm genießen: Der Salat schmeckt auch leicht warm fantastisch, besonders wenn du ihn direkt nach dem Anbraten der Möhren und Zwiebeln servierst.
Mit Brot: Reiche ein knuspriges Baguette oder dunkles Bauernbrot dazu, so wird er zur vollwertigen Mahlzeit.
Als Hauptgericht: Mit einer Portion gebratenem Tofu, veganen Bratlingen oder Falafel wird der Salat im Handumdrehen zum Hauptgericht.
Auf Buffets: In großen Schüsseln serviert, ist er ein Blickfang und sättigt auch mehrere Gäste zuverlässig.
Kreative Abwandlungen
Mediterran: Ergänze Oliven, getrocknete Tomaten und frisches Basilikum.
Herbstlich: Füge gerösteten Kürbis oder Pastinaken hinzu.
Orientalisch: Mit Kreuzkümmel, Minze und Granatapfelkernen bekommt der Salat eine ganz neue Richtung.
Extra Crunch: Geröstete Sonnenblumenkerne, Walnüsse oder Kürbiskerne sorgen für Biss.
Leichte Schärfe: Eine Prise Chili oder frischer Ingwer im Dressing bringt spannende Aromen ins Spiel.
Tipps für Gäste & Anlässe
Grillabende: Der Salat ist die perfekte Beilage zu gegrilltem Gemüse oder veganen Würstchen.
Festliche Tafeln: Durch die Farbenvielfalt macht er optisch viel her und ergänzt festliche Menüs hervorragend.
Kinderfreundlich: Da der Salat mild gewürzt ist, mögen ihn auch Kinder, du kannst für Erwachsene einfach extra Kräuter und Pfeffer reichen.
Große Runden: Das Rezept lässt sich leicht verdoppeln oder verdreifachen, ohne dass die Zubereitung komplizierter wird.
Mein Tipp: Wenn du den Salat für Herbst und Winter anpassen willst, kannst du die Zucchini durch Kürbis oder Rosenkohl ersetzen. So bleibt die Basis gleich, aber er wird saisonal stimmig und abwechslungsreich.